Jaipur: Elephant Festival

Antjes Aufenthalt bei uns traf genau mit Holi dem Fest der Farben zusammen, so dass wir im Vorfeld hin und her überlegt haben, wo wir diesen spannenden Tag verbringen wollen. Eins war sicher: Mumbai sollte es nicht sein, wir wollten nach Rajasthan. Nach diversen Flug- und Hotelpreisvergleichen waren wir aber immer noch nicht so richtig viel schlauer bis die Information vom “Elephant Festival”an uns vorbeiflatterte. Dieses sollte genau am Tag vor den Holi-Festivitäten stattfinden und damit war klar: Die Reise geht nach Jaipur. Was wir da noch nicht wussten: Beim “Elephant Festival” handelt es sich nicht etwa – wie wir
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… seit wir hier zuletzt etwas geschrieben haben. Und seitdem ist nicht nur reichlich Wasser den Ganges hinuntergelaufen, es ist auch bei uns einiges passiert: Anfang März – rund einen Monat, nachdem wir in unsere Wohnung gezogen sind, kam schon unser Auftaktbesuch aus Deutschland hergeflogen. Wie schon seinerzeit in Korea war es Antje, die sich als erste zu uns auf den Weg gemacht hat. Was wir während ihres Aufenthaltes gemeinsam angestellt haben, dazu später – wir versprechen im wahrsten Wortsinne farbenfrohe Bilder! Kurz danach sind wir dann selbst ins Flugzeug gestiegen und haben nach ein paar Tagen in Dubai eine
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Das Chapati-Desaster

Von Veronica, unserer Haushaltsuniversalwaffe, hatte ich bereits geschrieben. Sie ist einfach großartig – sie tobt durch die Wohnung, scheinbar ohne System, hinterlässt aber jedes Fleckchen, an dem sie vorbeigewirbelt ist, makellos sauber. Außerdem kocht sie gern und häufig für uns. Wir haben in den letzten Wochen unter anderem köstliche goanesische Fischcurrys, leckere mit Hackfleisch gefüllte Snacks und grandios gewürztes Dal genossen und als Beilage bereitet sie dazu gelegentlich Chapati, die typisch indischen, flach ausgerollten, in der Pfanne gebackenen Brote. Bislang habe ich ihr beim Kochen gern zugeschaut und sie mit meinen unqualifizierten Kommentaren abgelenkt, heute aber habe ich beschlossen, dass
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Götter gibt es diverse in Indien. Nein, genauer gesagt natürlich je nach Religion. Jeder von Ihnen hat neben seinem Namen auch seine eigene Bedeutung. Und nachdem wir davon ehrlich gesprochen keine Ahnung haben, haben wir uns auf unserer Tour letztes Jahr im April auch gleich mal erklären lassen, wer denn wer ist und was er oder sie tut. Ob das alles so stimmt – wer weiß, aber die beiden Herren, bei denen wir diese hübsche Kollektion in Udaipur erstanden haben, haben mit viel Elan an der Entstehung folgenden Films mitgewirkt – dafür ein herzliches Dankeschön! Mit besonderen Grüßen nach Hamburg!
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Wer die Wahl hat, hat die Qual...

… hinterher die Farbe wieder vom Finger zu bekommen. Vergangene Woche wurde hier in Mumbai gewählt. Um sicherzustellen, dass da keiner so einfach zweimal hinmarschieren kann, bekommt dann jeder, der seine Stimme bereits abgegeben hat, auf einen seiner Finger eine Markierung mit wasser- und wer-weiß-was-noch-so-alles-fester Tinte gepinselt. Das Bild habe ich ausnahmsweise in Ermangelung eigener Fotomodelle von hier geklaut: Wikipedia – Election ink. Omprakash hat die Wahl nämlich verpasst, obwohl er fest vorhatte, hinzugehen. Dummerweise wählte Mumbai aber auf einem Donnerstag und ausgerechnet an selbigem musste Frederik zu einem Termin nach Pune, und von diesem Ausflug sind die beiden leider
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